Marseille

Eine Ankündigung

Marseille empfing uns mit Plakaten, die ein großes Fest am Hafen mit Feuerwerk, Illumination der umliegenden Gebäude, Livemusik und dem Event „MPG – Marseille Provence Gastronomie“ – und das gleich am nächsten Tag. Und 40 Grad, die leider nicht, wie in Barcelona, von einem angenehmen Wind begleitet wurden.

Ein Blink ins Schlafzimmer

unseres sehr schönen und sehr speziellen Apartments

Die Straßen waren über und über voll mit Menschen, dann diese Hitze, kein guter Start für uns und Marseille
Hier erhaschten wir einen ruhigeren Augenblick unter dem Dach des von Norman Foster entworfenen Spiegelpavillon direkt am Vieux Port, er ist zu allen Seiten hin offen und an der Decke komplett verspiegelt
Wir aßen an diesem Abend noch schnell etwas (ziemlich schlecht in einem überteuerten Restaurant) und machten uns erschöpft und tatsächlich auch etwas desillusioniert auf den Weg zu unserer Unterkunft. Das Treppenhaus empfing uns mit einem knalligen Rot und kühlte unsere Gemüter ob seiner angenehmen Temperatur wieder herunter.
Am nächsten Morgen beschlossen wir, dass wir uns in Marseille in Sachen Frühstück selbst versorgen wollten. So ging es dann in den nächstgelegenen Supermarkt (auch an diesem Morgen war es schon wieder unerträglich warm), der glücklicherweise auch ein Bioladen war. Einmal um die Ecke gab es auch einen herrlichen Bäcker…
Und so gab es Brot und leckeren Käse (u a Comte)…..
Und Arbeitsteilung (-:
Wir waren sehr froh, dass es in unserem Appartement entgegen dieses Eindruckes angenehm kühl war….
denn draußen herrschte eine unerträgliche Hitze (hier der Blick nach hinten aus unserer Herberge)
Der Weg nach draußen führte über diese wundervolle Treppe.
Marseille hatte es wirklich schwer…..nach Barcelona, dann diese Hitze….das Festival wurde aufgrund dessen auch in fast allen Bestandteilen abgesagt. Am letzten Tag gab es dann so etwas wie Versöhnung, die Straßen waren deutlich leerer und Marseille nutzte seine Chance, uns seine schönen Seiten zu zeigen.
Wir wanderten trotz anhaltender Hitze um die Festung „Fort Saint-Jean“…. wenig Schatten….
Dahinter liegt am Meer das MuCEM – Musée des civilisations de l’Europe et de la Méditerranée
Wunderbar integriert in die historische Anlage.
Nach diesem wirklich nicht allzu weiten Weg sehnten wir uns nach etwas Abkühlug (((-:
…..und Salzigem (leckere Rosmarinfritten im Bistro Paulette)
Und ja, Marseille hat durchaus auch seine Reize….
Am letzten Abend fanden wir dann auch noch „unser“ Restaurant in Marseille, mit offener Küche und herrlichen Speisen und super nettem Personal……ein sehr versöhnlicher Abschied

Ein Gedanke zu “Marseille

  1. Oh Gott 40 Grad…
    Die Wohnung sah sehr schön aus, bei uns waren die Temperaturen richtig angenehm, trotzdem haben wir schon um 6 Uhr angefangen zu Arbeiten (schlaucht ganz schön )
    Euch noch eine schöne Zeit mit angenehmeren Temperaturen 😍

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